KI-Copilot · Beta

Schichtanpassungen und Ausnahmen per Texteingabe lösen

„Spätdienst morgen, zwei Ausfälle auf Station 3, keine Überstunden für Sarah.“ Der Copilot versteht die Anfrage, ermittelt passende Vertretungen und gleicht jeden Vorschlag mit Arbeitszeitgesetz, Tarifvertrag und Fachkraftquote ab.

Ausfall-Autopilot

Unten auf dieser Seite können Sie die Eingabe an einer Beispiel-Station direkt testen.

KI-Copilot für kurzfristige Sonderlagen

Der Normalfall läuft automatisch. Für den Rest reicht ein Satz.

Formulieren Sie unvorhergesehene Planungsbedarfe in natürlicher Sprache. Der Copilot ermittelt passende Vertretungen und gleicht jeden Vorschlag vorab mit Arbeitszeitgesetz, Tarifverträgen und Fachkraftquoten ab.

  1. 1

    Bedarf formulieren

    Geben Sie die Situation als Freitext ein. Das System erfasst Datum, Schichtart, Station und Vorgaben und fasst die Anfrage zur Prüfung zusammen.

  2. 2

    Vorschläge erhalten

    Der Copilot ermittelt geeignete Personen aus dem Team anhand von Arbeitszeitkonten, Qualifikationen und Verfügbarkeiten und begründet die Auswahl.

  3. 3

    Gesetzliche Prüfung

    Jeder Vorschlag durchläuft eine automatisierte Prüfung gegen § 3 und § 5 ArbZG, Tarifverträge, Fachkraftquoten und bestehende Abwesenheiten, bevor er angezeigt wird.

Copilot selbst ausprobierenKI-generiertBereit

Echt sind das Sprachmodell und die Regelprüfung nach § 5 und § 3 ArbZG, Fachkraftquote und Abwesenheiten — beide laufen genau so wie in der Anwendung. Erfunden sind die Station und ihre acht Mitarbeiter. Es wird keine echte Einrichtung angefasst.

Beispiel-Station

Station 3, Spätdienst morgen, 14–22 Uhr, Soll: 3 examinierte Kräfte — eine ist eingeplant, zwei fehlen. Acht Kolleginnen und Kollegen stehen theoretisch zur Auswahl. Sechs davon scheitern an je einer anderen Regel.

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Sie legen die Regeln fest, Nurvo hält sich daran. In den Einstellungen bestimmen Sie, wann Pläne erzeugt werden und ob Ausfälle automatisch besetzt werden dürfen. Alles andere legt die KI der Leitung zur Freigabe vor. Jeder KI-Vorschlag ist nach Art. 50 EU-KI-Verordnung gekennzeichnet. Mehr dazu unter KI-Transparenz.

Feature-Übersicht

Einsatzbereiche von Sprachmodellen und Regelwerken

Nurvo kennzeichnet alle KI-Ausgaben transparent nach Art. 50 EU-KI-VO. Die Prüfung gesetzlicher Vorschriften erfolgt durch programmierte Regeln, über die sich das Sprachmodell nicht hinwegsetzen kann.

KI-Copilot für Sonderlagen

Beta

Für kurzfristige Planungsanpassungen: Formulieren Sie den Bedarf in Alltagssprache, etwa „Spätdienst morgen, zwei Ausfälle auf Station 3, keine Überstunden für Sarah“. Der Copilot ermittelt geeignete Personen aus dem Team und begründet die Auswahl. Jeder Vorschlag wird vor der Anzeige gegen Arbeitszeitgesetz, Tarif und Fachkraftquote abgeglichen.

KI-System. Erzeugt Vorschläge, über die immer ein Mensch entscheidet.

Monatliche Schichtanalyse

Monatliche Auswertung der Soll- und Ist-Arbeitszeiten. Das System identifiziert wiederkehrende Engpässe an bestimmten Tagen oder Schichten und liefert konkrete Anpassungsvorschläge für künftige Dienstpläne.

KI-System. Erzeugt Vorschläge, über die immer ein Mensch entscheidet.

Automatischer Dienstplan

Sie legen den Planungszeitraum und die Abgabefristen für Mitarbeiterwünsche fest. Nurvo erstellt den Monatsplan fristgerecht unter Beachtung von Qualifikationen, Arbeitszeitkonten und Ruhezeiten. Nach der Freigabe erhalten alle Mitarbeitenden ihre Schichten per App und E-Mail.

Früherkennung von Überlastung

Kontinuierliche Erfassung von Nachtschichten, Überstunden und verkürzten Ruhezeiten. Nurvo signalisiert anhaltende Belastungsspitzen im Team frühzeitig, um Ausfällen und Fluktuation gezielt vorzubeugen.

Mitbestimmung

Wichtige Fragen zur Mitbestimmung des Betriebsrats

Dienstplanung und Softwareeinsatz unterliegen der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG. Nurvo dokumentiert alle Entscheidungskriterien und Freigaben transparent und nachvollziehbar.

Keine automatisierten Personalentscheidungen

Nurvo bewertet keine Personen und fällt keine Personalentscheidungen. Das System berechnet Besetzungsvorschläge; verbindlich wird ein Dienstplan erst durch die Bestätigung einer berechtigten Leitungskraft.

Rechtliche Vorprüfung aller Vorschläge

Jeder Entwurf wird vor der Anzeige mit § 3 (Höchstarbeitszeit) und § 5 ArbZG (Ruhezeit), geltenden Tarifverträgen, Wochenstundengrenzen und Fachkraftquoten abgeglichen. Unzulässige Besetzungen werden nicht ausgegeben.

Lückenlose Dokumentation

Zu jedem Vorschlag werden die herangezogenen Kriterien und der Freigabezeitpunkt protokolliert. Dies ermöglicht eine transparente Überprüfung der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG.

Kennzeichnung nach Art. 50 EU-KI-VO

Alle KI-gestützten Ausgaben sind deutlich deklariert. Auf der Seite zur KI-Transparenz ist detailliert aufgeführt, an welchen Stellen Sprachmodelle unterstützen und wo ausschließlich fest programmierte Regeln greifen.

Einstellbare Automatisierungsstufen

In den Systemeinstellungen legen Einrichtungen fest, ob Pläne vorbereitet und Ausfallvertretungen vorgeschlagen werden oder ob jeder einzelne Schritt manuell bestätigt werden muss. Nurvo kann im reinen Vorschlagsmodus betrieben werden.

Strikte Datenminimierung

Anfragen an externe Personaldienstleister enthalten ausschließlich Schichtzeit, geforderte Qualifikation und Zeitraum. Namen erkrankter Personen oder Gesundheitsdaten werden nicht weitergegeben.

Diese Seite ist zum Weiterleiten gedacht. Schicken Sie den Link an Betriebsrat, Datenschutzbeauftragte oder Geschäftsführung. Ergänzende Details finden Sie in der Datenschutzerklärung und unter KI-Transparenz (Art. 50 EU-KI-VO).

Häufige Fragen zu KI in der Dienstplanung

Darf künstliche Intelligenz den Dienstplan erstellen?

Die KI generiert Besetzungsvorschläge, trifft jedoch keine eigenständigen Entscheidungen. Ein Dienstplan wird erst wirksam, wenn eine berechtigte Leitungskraft den Vorschlag prüft und freigibt. Nach DSGVO und Betriebsverfassungsrecht liegt damit keine unzulässige automatisierte Einzelfallentscheidung vor.

Was sagt der Betriebsrat zu KI im Dienstplan?

Betriebsräte prüfen typischerweise drei Kernfragen: Werden Personalentscheidungen automatisiert getroffen? Ist das Zustandekommen jedes Vorschlags nachvollziehbar? Kann der Automatisierungsgrad begrenzt werden? Nurvo protokolliert alle Kriterien und Freigabeschritte lückenlos und lässt sich bei Bedarf im reinen Vorschlagsmodus betreiben. Die Übersicht unter „Sicherheit & Mitbestimmung“ fasst diese Punkte für Gremien zusammen.

Kann die KI einen Vorschlag machen, der gegen das Arbeitszeitgesetz verstößt?

Nein, unzulässige Vorschläge werden vor der Anzeige herausgefiltert. Eine programmierte Prüflogik gleicht jeden Entwurf mit § 3 und § 5 ArbZG, Tarifverträgen, Wochenstunden, Fachkraftquoten und bestehenden Abwesenheiten ab. Verstößt ein Entwurf gegen Vorgaben, verwirft das System ihn und berechnet eine gesetzeskonforme Alternative.

Welches KI-Modell steckt dahinter und wo läuft es?

Standardmäßig wird Claude von Anthropic über die API angebunden. Die Schnittstelle ist so konzipiert, dass Einrichtungen bei Bedarf auf ein lokal betriebenes, OpenAI-kompatibles Modell wechseln können. Details dazu sind auf der Seite zur KI-Transparenz dokumentiert.

Muss der KI-Einsatz gekennzeichnet werden?

Ja, dies verlangt Art. 50 der EU-KI-Verordnung. Alle KI-generierten Ausgaben in Nurvo sind entsprechend deklariert. Auf der Seite /ki-transparenz ist aufgeführt, an welchen Stellen Sprachmodelle unterstützen und wo ausschließlich fest programmierte Rechenregeln greifen.

Weitere Fragen? Zum Hilfe-Center

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KI-gestützte Planung mit Ihren Stationsdaten testen

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