Business Case
Was Nurvo je Station und Monat einbringt
Tragen Sie die Stunden ein, die Dienstplanung, Ausfallmanagement und Zeiterfassung in Ihrem Haus heute kosten. Der Rechner zeigt, was davon bleibt und ob sich der Tarif trägt.
- DSGVO-konform
- 100 % Betriebsrat-konform
- Ausfallsicher · 2 Server in DE
- Verschlüsselte Übertragung
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Ihre Zahlen
Vorbelegt mit unserer Schätzung. Überschreiben Sie, was bei Ihnen anders ist — gerechnet wird mit Ihren Werten.
Stunden pro Woche und Station, heute
Unsere veröffentlichte Aufstellung nennt gut 10 h je Einrichtung. Bei durchschnittlich 2,6 Stationen sind das die Werte unten — gerechnet wird mit Ihrer Stationszahl.
Fremdkräfte, die durch schnellere Vertretungssuche entfallen
Voreingestellt auf null, weil wir diese Zahl für Ihr Haus nicht kennen. Sie ist der Posten, der über das Ergebnis entscheidet — tragen Sie ein, was bei Ihnen realistisch ist.
Pro Monat
Je Station trägt sich der Tarif ab 17,6 h zurückgewonnener Leitungszeit im Monat. Ihre Rechnung liegt bei 19,5 h je Station.
Was der Pilot kostet
1.000 € netto pauschal für 10 bis 12 Wochen auf zwei bis drei Stationen. Entscheiden Sie sich danach für Nurvo, wird der Betrag vollständig auf den Jahresvertrag angerechnet — dann kostet der Pilot rückwirkend nichts.
Woher die Vorbelegung kommt: Die Stundenwerte sind unsere Schätzung aus Gesprächen mit Pflegedienstleitungen und eigener Erfahrung, keine Messung bei Kunden — Nurvo ist neu, und diese Zahl hätten wir nicht. Sie sind genau deshalb überschreibbar. Zwei weitere Effekte lassen wir bewusst außen vor, weil wir sie nicht seriös beziffern können: weniger Überstunden- und Wochenendzuschläge durch früher erkannte Lücken, und der Wegfall des Bußgeldrisikos beim Besetzungsnachweis.
Woher die Zahlen kommen
Die Vorbelegung stammt aus derselben Aufstellung, die auch auf der Preisseite steht: sechs wiederkehrende Aufgaben der Stationsleitung, jeweils mit dem Aufwand heute und dem, was mit Nurvo davon übrig bleibt. In Summe sind das gut zehn Stunden je Woche und Einrichtung.
Diese Stunden sind eine Schätzung, keine Messung. Sie stammen aus Gesprächen mit Pflegedienstleitungen und aus dem, was wir beim Bauen der Abläufe gesehen haben — nicht aus einer Auswertung bei Kunden, denn dafür ist Nurvo zu neu. Genau deshalb ist jedes Feld überschreibbar: Ihre Zahl schlägt unsere.
Nicht eingerechnet sind drei Effekte, die wir nicht seriös beziffern können, obwohl sie in der Praxis oft größer sind als die Zeitersparnis: vermiedene Leiharbeit bei kurzfristigen Ausfällen, weniger Überstunden- und Wochenendzuschläge durch früher erkannte Lücken, und das Bußgeldrisiko beim Besetzungsnachweis. Wer diese Posten beziffern kann, sollte sie in seiner eigenen Rechnung ergänzen.
Was der Rechner bewusst nicht tut
Er rechnet nicht schön. Bei wenigen Stationen und niedrigem Stundensatz trägt sich der Tarif über die Zeitersparnis allein nicht — und dann sagt der Rechner genau das. Ein Haus mit zwei Wohnbereichen und einer Leitung, die ohnehin wenig plant, ist für Nurvo der falsche Kunde; das früh zu wissen, spart beiden Seiten ein Quartal.
Er unterstellt außerdem nicht, dass die eingesparte Zeit zu Geld wird. Sie wird zurückgewonnene Leitungszeit — ob daraus weniger Überstunden, mehr Zeit am Bett oder eine ruhigere Woche werden, entscheidet das Haus. Der Geldwert im Rechner ist eine Umrechnung, keine Einsparung auf dem Konto.
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Die Rechnung mit Ihren echten Zahlen durchgehen
Im Pilot-Gespräch setzen wir die Werte Ihres Hauses ein und schauen gemeinsam, ob die Rechnung trägt. Wenn nicht, sagen wir das.
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