Mitarbeiter-App
Dienstplan-App: der Plan auf dem Handy, ohne Aushang am Schwarzen Brett
Die Dienstplan-App zeigt jeder Mitarbeiterin ihre eigenen Schichten, sobald der Plan freigegeben ist. Zeit erfassen, krankmelden, Urlaub beantragen und Wünsche abgeben läuft im selben Fenster — und nichts davon muss aus einem Store geladen werden.
- DSGVO-konform
- 100 % Betriebsrat-konform
- Ausfallsicher · 2 Server in DE
- Verschlüsselte Übertragung
- Telefon-Support 6–21 Uhr
Was die Mitarbeiterin auf dem Handy tut
Die App ist die Mitarbeiter-Ansicht derselben Daten, mit denen die Leitung plant — kein zweites Programm mit eigenem Stand. Was freigegeben ist, ist sofort sichtbar; was in der App eingereicht wird, liegt sofort in der Planung:
- Schichten ansehen. Der persönliche Kalender im Monat, mit Früh, Spät, Nacht und den eigenen Sonderdiensten. Nicht der Plan der ganzen Station, sondern der eigene.
- Zeit erfassen. Schicht starten, pausieren, beenden, mit Live-Timer und auf Wunsch mit Standort-Verifizierung. Pausen, Nachtstunden und Zuschläge rechnet Nurvo daraus.
- Krankmeldung. Einmal antippen, statt um sechs Uhr in der Leitungssprechstunde zu landen. Die Meldung löst die Vertretungssuche sofort aus.
- Urlaub und Wünsche. Antrag stellen, Dienstwunsch hinterlegen, Verfügbarkeit und Springer-Bereitschaft festlegen — vor dem Stichtag, damit die Planung es berücksichtigen kann.
- Unterlagen einsehen. Lohnabrechnung und Qualifikationsnachweise, ohne im Büro danach zu fragen.
Ohne App Store — und warum das hier besser ist
Nurvo gibt es nicht im App Store und nicht bei Google Play. Das steht hier so deutlich, weil es die häufigste Rückfrage ist und weil eine Behauptung, die nicht stimmt, spätestens beim ersten Team auffliegt.
Stattdessen wird die Adresse im Handy-Browser geöffnet und über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ abgelegt. Danach hat Nurvo ein eigenes Symbol, startet ohne Browserleiste und verhält sich wie eine installierte App. Für den Alltag in einer Einrichtung ist das der leichtere Weg:
- Nichts zu installieren. Ein Team von sechzig Leuten mit überwiegend privaten Handys muss nichts herunterladen und keine Berechtigung erteilen.
- Nichts zu aktualisieren. Alle sind auf demselben Stand, weil es nur einen gibt. Niemand arbeitet mit der Fassung von vor acht Monaten.
- Kein Geräte-Management. Es entsteht kein IT-Projekt und keine Frage danach, wer auf dem privaten Telefon was verwalten darf.
Auf dem Gerät bleibt nichts liegen, was über die Anmeldung hinausgeht: Die Daten liegen auf dem Server in Frankfurt am Main. Was das im Einzelnen bedeutet, steht unter Sicherheit und Mitbestimmung.
Feature-Übersicht
Die Funktionen hinter der App
Zeiterfassung, Dienstwünsche, Urlaub und Springer-Bereitschaft sind dieselben Daten, mit denen die Leitung plant — die App ist die andere Seite davon.
Mobile Zeiterfassung per App
Mitarbeitende erfassen Beginn, Pausen und Ende der Schicht direkt auf dem Smartphone. Das System berechnet Nettoarbeitszeiten, Pausenzeiten, Nachtstunden und Zuschläge gesetzeskonform.
Dienstwünsche & faire Verteilung
Mitarbeitende hinterlegen Schichtwünsche per App. Das System berücksichtigt diese bei der Monatsplanung und achtet auf eine gleichmäßige Verteilung im Team.
Digitale Urlaubsverwaltung
Mitarbeitende stellen Urlaubsanträge per App. Überschneidungen und Mindestbesetzungen werden direkt bei der Antragsprüfung angezeigt.
Springerpool & externe Partner
Bei Personalausfällen ermittelt Nurvo passende Vertretungen nach Qualifikation, Verfügbarkeit und Ruhezeiten. Reicht das interne Team nicht aus, können hinterlegte Personaldienstleister strukturiert angefragt werden.
Und die Leitung?
Wer eine Leitungsrolle hat, sieht auf dem Handy ebenfalls die Mitarbeiter-Ansicht: eigener Plan, eigene Zeiterfassung, eigene Anträge. Geplant, freigegeben und nachgewiesen wird am Rechner.
Das ist kein fehlender Teil, sondern eine Entscheidung. Ein Monatsplan für vierzig Personen ist auf sechs Zoll nicht zu bedienen, und eine Freigabe, die man versehentlich in der Bahn erteilt, ist keine Freigabe. Was auf dem Handy trägt, ist die einzelne Handlung; was eine Übersicht braucht, gehört auf den großen Bildschirm.
Häufige Fragen zur Dienstplan-App
Gibt es eine Dienstplan-App für die Pflege?
Ja. Mitarbeitende sehen ihren Dienstplan auf dem Smartphone, erfassen Arbeitszeiten, melden sich krank, stellen Urlaubsanträge und geben Dienstwünsche ab. Die Leitung plant am Rechner; die App ist die Mitarbeiter-Ansicht derselben Daten, nicht ein zweites Programm mit eigenem Stand.
Muss die Dienstplan-App heruntergeladen werden?
Nein, es gibt nichts herunterzuladen. Nurvo läuft als Web-App: Die Mitarbeiterin öffnet die Adresse im Browser ihres Handys und legt sie über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ ab. Danach hat Nurvo ein eigenes Symbol, startet ohne Browserleiste und verhält sich wie eine installierte App. In den Download-Verzeichnissen von Apple und Google ist Nurvo nicht zu finden, und das ist kein Versehen — für ein Team mit überwiegend privaten Handys ist der Weg über den Startbildschirm der einfachere.
Was spricht dafür, dass es keine Store-App ist?
Der Rollout. Eine Store-App auf den privaten Handys von sechzig Pflegekräften bedeutet: Jede lädt etwas herunter, jede aktualisiert es irgendwann nicht mehr, und die IT wird gefragt, ob das über ein Geräte-Management laufen muss. Eine Web-App auf dem Startbildschirm ist ein Lesezeichen mit Symbol: Es gibt nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren und nichts zu verwalten. Alle sind immer auf demselben Stand, weil es nur einen gibt.
Funktioniert die Dienstplan-App auf privaten Handys?
Ja, und das ist der Regelfall — in der Pflege gibt es selten Diensthandys für alle. Auf dem Gerät selbst bleibt dabei nichts liegen, was über die Anmeldung hinausgeht: Die Daten liegen auf dem Server in Frankfurt am Main, das Handy zeigt sie an. Ob die Nutzung privater Geräte im Haus zulässig ist, entscheidet die Einrichtung mit ihrem Betriebsrat; die Software schreibt es weder vor noch aus.
Was können Mitarbeitende in der App selbst erledigen?
Schicht starten, pausieren und beenden mit Live-Timer, auf Wunsch mit Standort-Verifizierung. Den persönlichen Schichtkalender im Monat ansehen. Krankmeldung, Urlaubsantrag und Dienstwunsch einreichen. Verfügbarkeiten und Springer-Bereitschaft festlegen. Lohnabrechnungen und Zertifikate einsehen. Und die eigene Belastung nach einer Schicht einschätzen — anonym ausgewertet für das Team, nicht für die Personalakte.
Sieht die Leitung auf dem Handy denselben Bildschirm?
Nein. Wer eine Leitungsrolle hat, bekommt auf dem Handy die Mitarbeiter-Ansicht — eigener Plan, eigene Zeiterfassung, eigene Anträge. Geplant, freigegeben und nachgewiesen wird am Rechner. Das ist Absicht: Ein Monatsplan für vierzig Personen ist auf sechs Zoll nicht zu bedienen, und eine Freigabe, die man versehentlich im Bus erteilt, ist keine Freigabe.
Weitere Fragen? Zum Hilfe-Center
Weiterlesen
- Alle FunktionenWas Nurvo insgesamt kann — Planung, Nachweis, Zeiterfassung, Ausfall.
- Dienstplan-AutomatisierungWas zum Stichtag von allein entsteht und wo die Freigabe bleibt.
- Ausfallmanagement PflegeWas nach der Krankmeldung aus der App passiert.
- Sicherheit & MitbestimmungPrivate Handys, Standortdaten und was der Betriebsrat dazu fragt.
Die Mitarbeiter-Ansicht einmal auf dem eigenen Handy sehen
Wir richten einen Demo-Zugang ein, den Sie mit dem Telefon öffnen können — mit Schichtplan, Zeiterfassung und Antragsstrecke wie im Betrieb.
Schon registriert? Einloggen